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3,2 Prozent ist den Investoren nicht genug Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist für die meisten Investoren nicht zufriedenstellend. Das Anlagerisiko wird oft höher eingeschätzt, und deswegen wäre eine fünf-prozentige Rendite statt einer 3,2 Prozent Rendite, laut einer Meinungsumfrage, eher angemessenn. Als Kompensation für alle Risiken, die die Anleger während der Anlagedauer zu erwarten haben, fordern die befragten Anleger für eine zehnjährige Bundesanleihe im Schnitt eine Rendite von 5,5 Prozent. Das derzeitige Zinsniveau für Bundesanleihen spiegelt nicht alle von den Anlegern erwarteten Risiken wider (laut Sentix-Umfrage). An dieser Umfrag haben 600 institutionelle und private Investoren teilgenommen. Ziel der Umfrage war es herauszufinden, warum Anleger momentan überwiegend kurzfristige Anlagen preferieren und ob das aktuelle Zinsniveau der Bundesanleihen ein Hinweis für eine geringe Inflationserwartung der Anleger ist.
Das Tagesgeld bliebt trotz der aktuell niedrigen Zinsen die beliebteste Geldanlagen für die Deutschen. Rund die Hälfte von befragten Teilnehmern einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung, würden ihr Erspartes in einem Tagesgeldkonto anlegen. |
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